Allgemeines zu OpenSUSE
OpenSUSE ist eine Linux-Distribution der SuSE
Linux GmbH, das ein Tochterunternehmen der Firma Novell ist. Die
Versionen von OpenSUSE enthalten ausschließlich freie Software und
Treiber und sind nicht zu verwechseln mit SUSE Linux, das eine
kommerzielle Version des OpenSUSE-Projekts ist. Weil das
OpenSUSE-Projekt ein offenes Projekt ist, kann jeder an der
Entwicklung teilhaben, indem man Patches oder ganz neue Pakete
entwickelt oder einfach nur durch das Melden von Fehlern. Für
OpenSUSE existiert eine umfangreiche Supportdatenbank, außerdem
kann man weitere Informationen/Hilfe über Mailinglisten oder
OpenSUSE-Foren erhalten. OpenSUSE ist erhältlich für 32bit- und für
64bit-Architekturen. Seit dem 12. November 2009 ist OpenSUSE 11.2
die aktuellste Version.
OpsenSUSE besitzt ein zentrales Konfigurationswerkzeug namens YaST, das es Anwendern besonders einfach macht, Einstellungen vorzunehmen oder Software zu installieren. OpenSUSE verfügte schon früh über eine Vielzahl an Treibern für unterschiedlichste Hardware. Deshalb und weil OpenSUSE wenig händische Arbeit über die Kommandozeile erfordert, ist die Distribution sehr gut geeignet für Linux-Neulinge. Es gibt sogar eine Migrationshilfe, die es ermöglicht, OpenSUSE direkt aus einem laufenden Microsoft Windows-System zu installieren. Gerade die Oberfläche von KDE ist stärker an das Bedienkonzept von Windows angelehnt und wirkt so vertraut auf den neuen Nutzer. Standardmäßig liefert OpenSUSE die beiden großen Desktop-Umgebungen GNOME und KDE mit, es kann aber auch z.B. Xfce installiert werden. Außerdem enthält OpenSUSE Programme für alle wichtigen Anwendungsgebiete, wie Bildbearbeitung und -verwaltung, Audio- und Videowiedergabe, das rennen von CDs/DVDs, Programmierung und Widgets wie z.B. Tomboy, das Notizzettelprogramm. Wie bei jeder Linux-Distribution, werden auch bei OpenSUSE keine proprietären Codecs (z.B. MP3-Codec) mitgeliefert, allerdings ist es kein allzu großes Problem, solche nachzuinstallieren, dann allerdings auf eigene Gefahr. Doch im Gegensatz zu manch anderer Distribution bemüht sich das OpenSUSE Projekt um die Etablierung und Einhaltung von Linux-Standards, so sind verschiedene Versionen von OpenSUSE bereits LSB-zertifiziert worden (LinuxStandard Base).
OpenSUSE 11.2 bringt viele Neuerungen und vor allem bessere Unterstützung für Geräte aus dem Netbook-Segment. Aktuelle Versionen von KDE und GNOME, sowie diverser Anwendungen wie Firefox oder Amarok sind enthalten. Als neues Standard-Dateisystem dient ext4, außerdem geht die Distribution mit der Zeit und liefert neue Anwendungen als Schnittstelle zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter.
Besonderheiten in OpenSUSE
OpsenSUSE besitzt ein zentrales Konfigurationswerkzeug namens YaST, das es Anwendern besonders einfach macht, Einstellungen vorzunehmen oder Software zu installieren. OpenSUSE verfügte schon früh über eine Vielzahl an Treibern für unterschiedlichste Hardware. Deshalb und weil OpenSUSE wenig händische Arbeit über die Kommandozeile erfordert, ist die Distribution sehr gut geeignet für Linux-Neulinge. Es gibt sogar eine Migrationshilfe, die es ermöglicht, OpenSUSE direkt aus einem laufenden Microsoft Windows-System zu installieren. Gerade die Oberfläche von KDE ist stärker an das Bedienkonzept von Windows angelehnt und wirkt so vertraut auf den neuen Nutzer. Standardmäßig liefert OpenSUSE die beiden großen Desktop-Umgebungen GNOME und KDE mit, es kann aber auch z.B. Xfce installiert werden. Außerdem enthält OpenSUSE Programme für alle wichtigen Anwendungsgebiete, wie Bildbearbeitung und -verwaltung, Audio- und Videowiedergabe, das rennen von CDs/DVDs, Programmierung und Widgets wie z.B. Tomboy, das Notizzettelprogramm. Wie bei jeder Linux-Distribution, werden auch bei OpenSUSE keine proprietären Codecs (z.B. MP3-Codec) mitgeliefert, allerdings ist es kein allzu großes Problem, solche nachzuinstallieren, dann allerdings auf eigene Gefahr. Doch im Gegensatz zu manch anderer Distribution bemüht sich das OpenSUSE Projekt um die Etablierung und Einhaltung von Linux-Standards, so sind verschiedene Versionen von OpenSUSE bereits LSB-zertifiziert worden (LinuxStandard Base).
Die aktuelle Version von OpenSUSE
OpenSUSE 11.2 bringt viele Neuerungen und vor allem bessere Unterstützung für Geräte aus dem Netbook-Segment. Aktuelle Versionen von KDE und GNOME, sowie diverser Anwendungen wie Firefox oder Amarok sind enthalten. Als neues Standard-Dateisystem dient ext4, außerdem geht die Distribution mit der Zeit und liefert neue Anwendungen als Schnittstelle zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter.
