Distributionen wie bei Linux
Für den Begriff Distribution liegen mehrere
Begriffserklärungen vor. Zum einen bezeichnet es die
Wahrscheinlichkeitsverteilung. Sie erfasst hierbei den Zufall in
einem gewissen Vorgang. Durch die Analyse der Daten (Messwerten)
ergeben sich hierbei Häufigkeitsverteilungen. Man unterscheidet
zwei Gruppen: die diskrete, sie konzentriert sich auf eine
bestimmte abzählbare Menge und die stetige Verteilung. Sie
erstreckt sich auf größere Bereiche. Beispiel für eine diskrete
Verteilung ist Binomialverteilung. Aber auch in der Mathematik
findet sich der Begriff Distribution. Sie ist hierbei eine
Verallgemeinerung des Begriffs der Funktion.
Die Distribution beschreibt ebenfalls die Einkommensverteilung auf die Wirtschaftssubjekte. Hier werden Alter, Geschlecht, die regionalen und die sektoralen Aspekte berücksichtigt.
In der Betriebswirtschaftslehre versteht man unter Distribution die Verteilung beziehungsweise den Vertrieb von Waren. Die Distribution steuert die Überführung eines Gutes vom Hersteller zum Verbraucher. Die Aufgabe besteht hierin, die richtige Menge an Produkten zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zur Verfügung stellen zu können. Sie unterscheidet zwei Bereiche. Die direkte sowie die indirekte Distribution. Der direkte Absatzweg findet zwischen Hersteller und Endkonsument statt. Der indirekte schließt unter Umständen mehrere Zwischenhändler mit ein. Der Nachteil des indirekten Absatzweges besteht in den höheren Kosten, da jeder Händler seinen Gewinn mit einkalkuliert. Ein weiterer Nachteil ist der fehlende Kontakt zum Kunden. Ein Vorteil des direkten Absatzweges ist der günstigere Preis sowie der direkte und damit schnellere Lieferweg zum Kunden.
Eine Distribution bezeichnet ebenfalls eine Zusammenstellung von Software. Sie wird als Paket abgegeben. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. beispielsweise Software-Komponeten, die nur zusammen mit einer anderen installierten Sofware sinnvoll genutzt werden kann. Mache Programme stehen in Abhängigkeit mit anderen Programmen. Nur mit diesen können sie gestartet werden. Vor allem im Bereich der freien Software, wie zum Beispiel Linux. Der Vorteil besteht hierin, dass diese freien Software-Programme beliebig angepasst und erweitert bzw. verändert werden können.
Linux ist ein modular aufgebautes Betriebssystem, das von freien Software-Entwicklern stetig weiterentwickelt wird. Es gibt eine Vielzahl von Linux-Distributionen. aber für die aktuellen Kernel nur eine stabile. Es werden jedoch fortwährend Patches für vorhergehende Versionen angeboten. Es gibt vielseitige Einsatzbereiche für Linux. Desktop-Rechner, Router oder auch auf Super-Computern.
Aber auch als Fremdwort tritt Distribution für Verteilung auf.
Distributionen in der Wirtschaft
Die Distribution beschreibt ebenfalls die Einkommensverteilung auf die Wirtschaftssubjekte. Hier werden Alter, Geschlecht, die regionalen und die sektoralen Aspekte berücksichtigt.
In der Betriebswirtschaftslehre versteht man unter Distribution die Verteilung beziehungsweise den Vertrieb von Waren. Die Distribution steuert die Überführung eines Gutes vom Hersteller zum Verbraucher. Die Aufgabe besteht hierin, die richtige Menge an Produkten zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort zur Verfügung stellen zu können. Sie unterscheidet zwei Bereiche. Die direkte sowie die indirekte Distribution. Der direkte Absatzweg findet zwischen Hersteller und Endkonsument statt. Der indirekte schließt unter Umständen mehrere Zwischenhändler mit ein. Der Nachteil des indirekten Absatzweges besteht in den höheren Kosten, da jeder Händler seinen Gewinn mit einkalkuliert. Ein weiterer Nachteil ist der fehlende Kontakt zum Kunden. Ein Vorteil des direkten Absatzweges ist der günstigere Preis sowie der direkte und damit schnellere Lieferweg zum Kunden.
Distributionen bei Software
Eine Distribution bezeichnet ebenfalls eine Zusammenstellung von Software. Sie wird als Paket abgegeben. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. beispielsweise Software-Komponeten, die nur zusammen mit einer anderen installierten Sofware sinnvoll genutzt werden kann. Mache Programme stehen in Abhängigkeit mit anderen Programmen. Nur mit diesen können sie gestartet werden. Vor allem im Bereich der freien Software, wie zum Beispiel Linux. Der Vorteil besteht hierin, dass diese freien Software-Programme beliebig angepasst und erweitert bzw. verändert werden können.
Linux ist ein modular aufgebautes Betriebssystem, das von freien Software-Entwicklern stetig weiterentwickelt wird. Es gibt eine Vielzahl von Linux-Distributionen. aber für die aktuellen Kernel nur eine stabile. Es werden jedoch fortwährend Patches für vorhergehende Versionen angeboten. Es gibt vielseitige Einsatzbereiche für Linux. Desktop-Rechner, Router oder auch auf Super-Computern.
Aber auch als Fremdwort tritt Distribution für Verteilung auf.
