Debian als Betriebssystem
Debian ist ein Betriebssystem für Rechner, das
zu großen Teilen auf dem Linux-Betriebssystemkern beruht, dessen
grundlegende Systemwerkzeuge aber in der Mehrheit vom GNU-Projekt
stammen. Damit erklärt sich auch der Name Debian GNU/Linux. Eine
Vielzahl von Anwendungsprogrammen und zur Verfügung stehenden
Werkzeugen macht das System für seine Nutzer auch in öffentlichen
Einrichtungen besonders attraktiv. Es verfügt insgesamt über mehr
als 25000 Softwarepakete und vorkompilierte Software in einfach zu
installierenden Paketen. Ins Leben gerufen wurde das Debian-Projekt
im Jahr 1993 durch Ian Murdock. Debian GNU/Linux zählt
deutschlandweit zu den beliebtesten und am häufigsten verwendeten
freien Server-Betriebssystemen. Der Zugriff auf Debian erfolgt über
die Internetseite www.debian.org. Zudem sind im Internet viele
Seiten und Foren zu finden, die bei Installation und eventuellen
Fragen helfen.
Derzeit werden von Debian vier verschiedene Varianten zur Verfügung gestellt. Bei der Variante "oldstable" handelt es sich immer um den Vorgänger zu dem sogenannten "stable", der jeweils aktuellen Version. Die Nutzung von "oldstable" bietet sich immer dann an, wenn keine regelmäßigen Updates möglich sind, da sie durch Debian oft noch ein weiteres Jahr mit Sicherheitsupdates aufgerüstet wird. Die "stable" genannte Version ist die gerade aktuelle Variante, die sich durch Aktualität in puncto Sicherheit auszeichnet. Mit der Variante "testing" wird immer die Version bezeichnet, die der Vorläufer für die nächste "stable"-Version sein soll. Sie wird ständig weiter entwickelt, es werden Updates hinzugefügt und ist ständig einsetzbar. Spricht man von der Variante "unstable", dann handelt es sich dabei um eine erste Rohversion von Programmen noch vor ihrer Aufnahme in die "testing"-Version. Ziel ist es, mögliche Fehler in den Programmen auszuschließen.
Ein Grund für die häufige Popularität von Debian sind sicherlich die vielen Vorteile, die sich durch die Verwendung mit dem Betriebssystem ergeben. Der gesamte Entwicklungsprozess bei Debian ist öffentlich und es findet während der Entwicklung eine öffentliche Diskussion auf Mailing-Listen statt. Ebenso werden öffentliche Fehlerdiskussionen geführt. Daher können Fehler direkt in der aktuellen Version behoben werden. Da Nutzer jederzeit aktuelle Teile der Distribution sowie die aktuelle Entwicklerversion aus dem Internet laden können, hat man immer die Möglichkeit, die neueste Version des Systems zu nutzen. Das Aktualisieren erfolgt meist auf unproblematische Weise, die keinen Neustart des Rechners voraussetzt. Als Nachteil wird manchmal kritisiert, dass die erstmalige Installation nicht unkompliziert und nicht für Einsteiger zu empfehlen sei. Als Ausgleich hierzu steht die Vielzahl an Foren und Internetseiten, die Nutzern ohne Vorkenntnisse den Einstieg erleichtern wollen. Jene Internetseiten bestechen durch eine auf die explizite Hilfestellung ausgerichte Onpage Optimierung und sind unter anderem deshalb so leicht verständlich und in vielen Fällen besonders hilfreich.
Die unterschiedlichen Varianten von Debian
Derzeit werden von Debian vier verschiedene Varianten zur Verfügung gestellt. Bei der Variante "oldstable" handelt es sich immer um den Vorgänger zu dem sogenannten "stable", der jeweils aktuellen Version. Die Nutzung von "oldstable" bietet sich immer dann an, wenn keine regelmäßigen Updates möglich sind, da sie durch Debian oft noch ein weiteres Jahr mit Sicherheitsupdates aufgerüstet wird. Die "stable" genannte Version ist die gerade aktuelle Variante, die sich durch Aktualität in puncto Sicherheit auszeichnet. Mit der Variante "testing" wird immer die Version bezeichnet, die der Vorläufer für die nächste "stable"-Version sein soll. Sie wird ständig weiter entwickelt, es werden Updates hinzugefügt und ist ständig einsetzbar. Spricht man von der Variante "unstable", dann handelt es sich dabei um eine erste Rohversion von Programmen noch vor ihrer Aufnahme in die "testing"-Version. Ziel ist es, mögliche Fehler in den Programmen auszuschließen.
Vor- und Nachteile bei Debian
Ein Grund für die häufige Popularität von Debian sind sicherlich die vielen Vorteile, die sich durch die Verwendung mit dem Betriebssystem ergeben. Der gesamte Entwicklungsprozess bei Debian ist öffentlich und es findet während der Entwicklung eine öffentliche Diskussion auf Mailing-Listen statt. Ebenso werden öffentliche Fehlerdiskussionen geführt. Daher können Fehler direkt in der aktuellen Version behoben werden. Da Nutzer jederzeit aktuelle Teile der Distribution sowie die aktuelle Entwicklerversion aus dem Internet laden können, hat man immer die Möglichkeit, die neueste Version des Systems zu nutzen. Das Aktualisieren erfolgt meist auf unproblematische Weise, die keinen Neustart des Rechners voraussetzt. Als Nachteil wird manchmal kritisiert, dass die erstmalige Installation nicht unkompliziert und nicht für Einsteiger zu empfehlen sei. Als Ausgleich hierzu steht die Vielzahl an Foren und Internetseiten, die Nutzern ohne Vorkenntnisse den Einstieg erleichtern wollen. Jene Internetseiten bestechen durch eine auf die explizite Hilfestellung ausgerichte Onpage Optimierung und sind unter anderem deshalb so leicht verständlich und in vielen Fällen besonders hilfreich.
